Es ist ein Festival der Superlative - das Big Air Chur in der Oberen Au eröffnet Ende Oktober die FIS-Freestyle-Saison und kombiniert Schneesport-Höchstleistungen mit musikalischen Highlights internationaler Stars.
Nachhaltigkeitspartnerin ist auch dieses Jahr die BKW - und das aus gutem Grund: Dem Energie-und Infrastrukturunternehmen gelingt es, effiziente Lösungen in den unterschiedlichsten Lebensräumen umzusetzen. So auch im Schneesport. Bereits seit 2015 setzt sich die BKW zusammen mit dem Schweizerischen Skiverband Swiss-Ski für mehr Nachhaltigkeit im Schneesport ein. Gemeinsam fördert man zukunftsorientierte Projekte für den Schneesport.
Damit leistet die BKW einen wichtigen Beitrag für eine lebenswerte Zukunft. Schliesslich lieben die meisten Schweizerinnen und Schweizer die Berge und den Schnee und möchten die grossartigen Momente im Schneesport nicht missen.
Ökostrom und Solarleuchten
Was heisst aber Nachhaltigkeit konkret am Beispiel des Big Air Chur? Flavio Krättli, Regionalleiter der Swisspro AG, einer Konzerngesellschaft der BKW, erklärt: «Bereits einen Monat vor dem Event produzieren wir dank Photovoltaikanlagen Strom, der ins Netz eingespeist wird. Damit wird während des Big Air Chur der Betrieb von Schneemaschinen und mobilen E-Ladestationen mit Ökostrom kompensiert. Die Beleuchtung der Wege erfolgt mit mobilen Solarleuchten.» Dank PV-Anlagen könne so unter anderem auch der grosse LED-Screen nahezu autark betrieben werden.
Ein Wintersportevent der Extraklasse!
Mit dabei am 18. und 19. Oktober 2024 sind bis zu 150 Athletinnen und Athleten im Bereich Snowboard und Freestyle. Darunter natürlich auch Stars wie Nicolas Huber und Mathilde Gremaud. Nicolas ist erfolgreicher Snowboarder, der zudem für virale Social-Media-Videos bekannt ist.
Mathilde ist Olympiasiegerin und Weltmeisterin und gilt als Freestyle-Königin in den Disziplinen Slopestyle und Big Air.
Auch den beiden ist es wichtig, Wintersportevents im Einklang mit der Natur umzusetzen. «Deshalb finde ich das Big Air Chur eine ganz coole Sache», sagt Mathilde. «Denn für unseren Sport brauchen wir Schnee - und wenn Schneekanonen möglichst energieeffizient und ressourcenschonend betrieben werden können, umso besser. Als Athletin muss ich zwar viel reisen, umso wichtiger ist es mir, mich im Alltag möglichst umweltfreundlich zu verhalten.»